<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kiez und Kneipe &#187; psk</title>
	<atom:link href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/author/psk/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kiezundkneipe.de</link>
	<description>Lokalzeitung und Wirtschaftsblatt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 18:19:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Bethanien brennt</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/bethanien-brennt</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/bethanien-brennt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bathanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bethanienkrankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[brand]]></category>
		<category><![CDATA[Brandstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mariannenplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Schwesternhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Ton Steine Scherben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=2080</guid>
		<description><![CDATA[Bei einem Brand im ehemaligen Schwesternhaus des früheren Bethanienkrankenhauses am Mariannenplatz sind am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages 12 Personen verletzt worden. Gegen sieben Uhr ging der Alarm bei Feuerwehr und Polizei ein. Noch ehe die Rettungskräfte eingetroffen eintrafen, waren zwei Männer im Alter von 32 und 44 Jahren in Panik aus dem ersten Stock des Gebäudes gesprungen und hatten sich dabei Knochenbrüche zugezogen. Im dem Gebäude leben 40 Menschen, doch wegen einer Weihnachtsfeier am Vorabend hielten sich wesentlich mehr Personen in dem Haus auf. Zehn Verletzungsopfer wurden mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwölf Verletzte nach mutmaßlicher Brandstiftung</h2>
<div id="attachment_2084" class="wp-caption alignright" style="width: 201px;"><a title="Steine und Scherben – Das Rauchhaus nach dem Brand.&lt;br /&gt;<br />
Foto: fh" href="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/12/Bethanien-klein.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2084" title="Bethanien" src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/12/Bethanien-klein-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Steine und Scherben – Das Rauchhaus nach dem Brand. <span class="alignright">Foto: fh</span></div>
<p>Bei einem Brand im ehemaligen Schwesternhaus des früheren Bethanienkrankenhauses am Mariannenplatz sind am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages zwölf Personen verletzt worden. Gegen sieben Uhr ging der Alarm bei Feuerwehr und Polizei ein. Noch ehe die Rettungskräfte eintrafen, waren zwei Männer im Alter von 32 und 44 Jahren in Panik aus dem ersten Stock des Gebäudes gesprungen und hatten sich dabei Knochenbrüche zugezogen. Im dem Gebäude leben 40 Menschen, doch wegen einer Weihnachtsfeier am Vorabend hielten sich wesentlich mehr Personen in dem Haus auf. Zehn Verletzungsopfer wurden mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Über die Brandursache wurde zunächst wenig bekannt. Allerdings ließ die Polizei verlauten, dass die Kripo von Brandstiftung ausgehe. Tatsächlich soll das Feuer an zwei verschiedenen Stellen ausgebrochen sein. Ein Brandherd soll im Keller, einer im Treppenhaus gelegen haben.</p>
<p>Mit 120 Mann war die Feuerwehr am Morgen ausgerückt. Trotzdem waren zwei Stunden nötig, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Starke Rauchentwicklung behinderte zudem die Bergung der Opfer. Viele von ihnen gelangten zwar selbst rechtzeitig ins Freie. Doch die Feuerwehrleute mussten noch 26 Personen aus dem Gebäude retten. Während der Löscharbeiten war der Bethaniendamm mehr als zwei Stunden komplett für den Verkehr gesperrt.</p>
<p>Äußerlich hat der Brand nur wenig Spuren an dem Gebäude hinterlassen. Dagegen wurden die Innenräume und die elektrischen Intstallationen stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden lässt sich derzeit kaum beziffern. Allerdings scheint die Bausubstanz des Hauses nicht beschädigt worden zu sein. Einsturzgefahr bestehe laut Feuerwehr nicht. Trotzdem mussten die meisten Bewohner das Haus verlassen und sich für die nächsten Tage eine neue Bleibe suchen.</p>
<p>Bei dem Schwesternhaus handelt es sich um jenen Teil des Bethanien, der 1971 besetzt und zum &#8220;Georg-von-Rauch-Haus&#8221; erklärt wurde und dem die Band &#8220;Ton Steine Scherben&#8221; mir dem &#8220;Rauch-Haus-Song&#8221; (Das ist unser Haus) ein musikalisches Denkmal gesetzt hatte.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2080&amp;md5=0895ad3ad0d6ddbe1b9d849a02d15314" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/bethanien-brennt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zehn neue Sendungen zum Jubiläum</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/zehn-neue-sendungen-zum-jubilaeum</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/zehn-neue-sendungen-zum-jubilaeum#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiez]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitta Gabrin]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Franz Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Peter Beckers]]></category>
		<category><![CDATA[Marheineke-Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Marheinekeplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Neuner]]></category>
		<category><![CDATA[multicult.fm]]></category>
		<category><![CDATA[multicultea bubble Bar]]></category>
		<category><![CDATA[radio multicult]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Multikulti]]></category>
		<category><![CDATA[rbb]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Kirsch]]></category>
		<category><![CDATA[Zapf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=2075</guid>
		<description><![CDATA[Ziemlich schnöde hatte sich der rbb vor drei Jahren von seinem Programm Radio Multikulti verabschiedet. Doch so einfach wollten Mitarbeiter und Freunde des mehrsprachigen Programms den erzwungenen Abschied nicht hinnehmen. Mit rund 30 Mitstreitern hob Brigitta Gabrin vor drei Jahren radio multicult aus der Taufe, zunächst nur als Radio im Netz, doch bald wieder mit einer richtigen Frequenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Radio multicult.fm feiert sein dreijähriges Bestehen</h2>
<p>Ziemlich schnöde hatte sich der rbb vor drei Jahren von seinem Programm Radio Multikulti verabschiedet. Doch so einfach wollten Mitarbeiter und Freunde des mehrsprachigen Programms den erzwungenen Abschied nicht hinnehmen. Mit rund 30 Mitstreitern hob Brigitta Gabrin vor drei Jahren radio multicult aus der Taufe, zunächst nur als Radio im Netz, doch bald wieder mit einer richtigen Frequenz.</p>
<p>Inzwischen sendet multicult.fm aus der Marheineke-Markthalle, und aus den 30 Mitstreitern sind über 100 Mitarbeiter geworden. Doch das war noch nicht Grund genug, den dritten Geburtstag auf der Galerie der Halle mit großem Trubel zu feiern. Gleichzeitig wurde neben dem Studio die multicultea bubble Bar eröffnet. Und damit immer noch nicht genug. Gleich zehn neue Sendungen wurden im Beisein von Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz und seines Stellvertreters Dr. Peter Beckers angekündigt. Letzterer wies denn auch darauf hin, dass der Bezirk in dem Radioprojekt auch eine wirtschaftliche Bedeutung sehe.</p>
<p>Das unterstrich auch Michael Neuner, der in diesem Fall nicht nur für die Firma Zapf sprach, die das Projekt unterstützt. Er wies darauf hin, dasss multicult.fm auch für andere Unternehmen durchaus interessant sein könne und forderte sie auf, das Medium zu nutzen.</p>
<p>Geschäftsführer Stefan Kirsch wünschte sich für die Zukunft eine solidere Basisförderung. Derzeit kommt der Sender, der stark vom Bezirk gefördert wird, mit rund 50.000 Euro im Jahr aus. 150.000 sollten es dagegen schon sein.</p>
<p>Bezirksbürgermeister Schulz bekannte zwar launig, dass er meistens nur da sei, »um den Sekt wegzutrinken«, er gab aber auch gleichzeitig ein überzeugendes Bekenntnis zum Standort ab, verbunden mit dem Wunsch nach »noch mehr Fans« für multicult.fm.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2075&amp;md5=8c87bfd1008bedaf1df4ab88f14dba5b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/zehn-neue-sendungen-zum-jubilaeum/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So kann es gehen</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/so-kann-es-gehen</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/so-kann-es-gehen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[A 100]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika-Gedenkbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Franz Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhofer Feld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=2023</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dass die Grünen die geplatzen Koalitionsverhandlungen noch teuer zu stehen kommen könnten, ist ja nun keine sehr weltbewegende Erkenntnis. Dass es aber den grünsten Bezirk gleich so heftig erwischen würde, ist nun schon bemerkenswert. Zugegeben, es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird, aber das Süppchen, das der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit da <a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/so-kann-es-gehen">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Grünen die geplatzen Koalitionsverhandlungen noch teuer zu stehen kommen könnten, ist ja nun keine sehr weltbewegende Erkenntnis. Dass es aber den grünsten Bezirk gleich so heftig erwischen würde, ist nun schon bemerkenswert. Zugegeben, es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird, aber das Süppchen, das der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit da für das Kreuzberger Bezirksamt zusammengerührt hat, ist ziemlich  vergiftet. Ob und wie der Bezirk es auslöffeln wird, bleibt erst einmal dahin gestellt. Dem Bezirk soll die Amerika-Gedenkbibliothek geschenkt werden. Nun darf er damit aber nicht tun und lassen, was er will. Er muss das Gebäude für Bildung und Kultur nutzen. Niemand hat in Kreuzberg etwas dagegen. Nur, diese Frage drängt sich förmlich auf, woher soll das Geld kommen? Für das Gebäude in der Breitestraße soll eine solche Auflage nicht gelten. Das darf ein privater Investor kaufen. Merkwürdige Unterschiede.</p>
<p>Eine andere Frage ist dagegen sehr hypothetisch. Wäre das wohl genauso gelaufen, wenn die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen nicht gescheitert wären? Natürlich wollte Wowereit seine Bibliothek, und er wollte sie auf dem Tempelhofer Feld. Mit Kreuzberger Lokalpolitik hat das zunächst rein klein gar nichts zu tun. Aber dem lautesten A 100-Kritiker bei den Grünen, Dr. Franz Schulz,  so  im Vorbeigehen noch richtig eine überzubraten, konnte sich der Regierende dann offenbar doch nicht verkneifen. Es scheint fast, als habe Wowereit Schulz auf Mark und Pfenning zeigen wollen, wie teuer sein Nein zur A 100 war.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2023&amp;md5=98d5321f0daacf5ffb375bbf60b376c7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/so-kann-es-gehen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein vergiftetes Geschenk</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/ein-vergiftetes-geschenk</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/ein-vergiftetes-geschenk#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika-Gedenkbiblithek]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Blücherplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Breitestraße]]></category>
		<category><![CDATA[BVV]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Landesbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhofer Feld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=2014</guid>
		<description><![CDATA[Auf dieses Geschenk wird der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gerne verzichten. Ob er es kann steht auf einem anderen Blatt. Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU haben nämlich ein überraschendes Zwischenergebnis gebracht. Auf der Temeplhofer Feld soll eine neue Bibliothek entstehen, eine Metropolbibliothek.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>AGB-Gebäude soll an der Bezirk gehen</h2>
<div id="attachment_2028" class="wp-caption alignright" style="width: 302px;"><a title="Teures Geschenk? Die Amerika-Gedenk-Bibliothek in Kreuzberg.<br />
Foto: psk" rel="lightbox" href="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/10/AGB.jpg"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/10/AGB-300x225.jpg" alt="" title="Amerika-Gedenkbibliothek" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-2028" /></a>Teures Geschenk? Die Amerika-Gedenk-Bibliothek in Kreuzberg. <span class="alignright">Foto: psk</span></div>
<p>Auf dieses Geschenk wird der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gerne verzichten. Ob er es kann steht auf einem anderen Blatt. Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU haben nämlich ein überraschendes Zwischenergebnis gebracht. Auf der Temeplhofer Feld soll eine neue Bibliothek entstehen, eine Metropolbibliothek. Knapp 70.000 Quadratmeter auf zehn Stockwerken soll das Gebäude umfassen &ndash; und damit die Kapazität von der Bibliothek in der Breitestraße in Mitte und der Amerika-Gedenkbibliothek (AGB) am Blücherplatz aufnehmen. Der CDU war das alles bislang viel zu teuer. Offensichtlich haben sich die künftigen Koalitionäre noch einmal hingesetzt und mit spitzem Bleistift genau nachgerechnet. 250 Millionen Euro soll das Ganze kosten. Das ist ein stolzer Preis, gewiss, aber nun hat die CDU zugestimmt. Die Begründung lautet: Eine dringend notwendige Sanierung der beiden Standorte in Mitte und in Kreuzberg würde teurer kommen. Der Neubau und damit die Zusammenlegung kämen billiger.</p>
<p>Nun stellt sich allerdings die Frage, was mit den Gebäuden passiert, die so heruntergekommen sind, dass eine Viertel Millarde Euro nicht ausreicht, sie ordentlich zu sanieren? Ganz einfach. Das Haus in der Breitestraße soll an einen privaten Investor verkauft werden. Davon ist in Kreuzberg allerdings nicht die Rede. Der alte und wohl auch neue Senat habe da offenbar ganz konkrete Vorstellungen, <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/metropolen-bibliothek-soll-2016-fertig-sein/5148830.html">wie der Berliner Tagesspiegel zu berichten weiß</a>: &raquo;Nach der Eröffnung soll die alte AGB dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für Kultur- und Bildungszwecke überlassen werden.&laquo; Das klingt zwar zunächst sehr gut, aber die Sache hat dann doch einen kleinen, nicht unbedeutenden Haken. Der Bezirk ist chronisch klamm. Um das Gebäude für Bildungs- und Kulturzwecke zu nutzen, müßte es erst einmal umgebaut und renoviert werden. Selbst wenn man die spezifischen Ausgaben, die ein Umbau der Landesbibliothek gekostet hätte, abzeiht, bleiben immer noch Kosten von mehreren Millionen Euro in bedeutender zweistelliger Höhe übrig, die der Bezirk so nicht stemmen kann.  Auf die neugewählte BVV und das künftige Bezirksamt wartet eine spannende Aufgabe.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2014&amp;md5=82b74362a7c0da7517a6aaa0bfe815c7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/ein-vergiftetes-geschenk/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kneipenräuber unterwegs</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/kneipenraeuber-unterwegs</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/kneipenraeuber-unterwegs#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Pistole]]></category>
		<category><![CDATA[raub]]></category>
		<category><![CDATA[überfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wassertorstraße]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=2018</guid>
		<description><![CDATA[<p>Auf ein Lokal in Kreuzberg hatten es am Sonntagabend zwei bislang unbekannte Räuber abgesehen. Gegen 21 Uhr betrat das Duo die Lokalität in der Wassertorstraße und bedrohte die 27jährige Angestellte sowie deren 25jährige Schwester mit einer Pistole. Nachdem einer der Täter der Mitarbeiterin zweimal ins Gesicht geschlagen hatte, mussten sich beide Frauen auf den Boden <a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/kneipenraeuber-unterwegs">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ein Lokal in Kreuzberg hatten es am Sonntagabend zwei bislang unbekannte Räuber abgesehen. Gegen 21 Uhr betrat das Duo die Lokalität in der Wassertorstraße und bedrohte die 27jährige Angestellte sowie deren 25jährige Schwester mit einer Pistole. Nachdem einer der Täter der Mitarbeiterin zweimal ins Gesicht geschlagen hatte, mussten sich beide Frauen auf den Boden legen. Anschließend raubten die Männer die Tageseinnahmen aus der Kasse und flüchteten über die Wassertorstraße in Richtung Kottbusser Tor. Die 27-Jährige erlitt bei dem Überfall leichte Gesichtsverletzungen. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 führt die Ermittlungen.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2018&amp;md5=bc47129e40f0d744525d944abc2d36ac" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/kneipenraeuber-unterwegs/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gerangel und Gespräche um den letzten Stadtrat</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/gerangel-und-gespraeche-um-den-letzten-stadtrat</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/gerangel-und-gespraeche-um-den-letzten-stadtrat#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Anke Domscheidt-Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksverordnetenversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[BVV]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Peter Beckers]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Stöß]]></category>
		<category><![CDATA[Knut Mildner-Spindler]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=1970</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt ist es wohl amtlich: Es wird keinen Stadtrat der Piratenpartei im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg geben. Am 30. September hatten die Piraten noch angekündigt, sie wollten das Vorschlagsrecht für einen Stadtratsposten in Anspruch nehmen. Das wäre dann der von Knut Mildner-Spindler von den Linken gewesen. Tatsächlich waren die Piraten als drittstärkste Partei in die neue Bezirksverordnetenversammlung eingezogen und hatten die Linke dabei deutlich überholt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Piraten lenken ein und wollen weiter verhandeln</h2>
<div id="attachment_1984" class="wp-caption alignright" style="width: 243px;"><a rel="lightbox" title="Ist der Alte auch der Neue? Knut Mildner-Spindler von der Linken ist derzeit Bezirksstadtrat für Gesundheiot und Soziales.<br />
Foto: psk" href="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/10/Knut-Mildner-Spindler.jpg"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/10/Knut-Mildner-Spindler-241x300.jpg" alt="" title="Knut Mildner-Spindler" width="241" height="300" class="size-medium wp-image-1984" /></a>Ist der Alte auch der Neue? Knut Mildner-Spindler von der Linken ist derzeit Bezirksstadtrat für Gesundheiot und Soziales. <span class="alignright">Foto: psk</span></div>
<p>Jetzt ist es wohl amtlich: Es wird keinen Stadtrat der Piratenpartei im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg geben. Am 30. September hatten die Piraten noch angekündigt, sie wollten das Vorschlagsrecht für einen Stadtratsposten in Anspruch nehmen. Das wäre dann der von Knut Mildner-Spindler von den Linken gewesen. Tatsächlich waren die Piraten als drittstärkste Partei in die neue Bezirksverordnetenversammlung eingezogen und hatten die Linke dabei deutlich überholt.</p>
<p>Allerdings waren die Piraten nicht in der Lage, alle ihnen zustehenden Sitze in der BVV zu besetzen, da sie zu wenig Kandidaten aufgestellt hatten, beziehungsweise drei von ihnen auch für das Abgeordnetenhaus kandidierten und nun in den Preußischen Landtag eingezogen sind. Diese Sitze für die Piraten sind nun verfallen, was wiederum die Linke zur drittstärksten Fraktion machte, die noch einen Stadtrat vorschlagen darf.</p>
<p>Nach der Auffassung der Piraten stand aber ihnen dieses Vorschlagsrecht zu, weil sie mehr Wählerstimmen erreicht hatte. Die BVV-Newcomer kündigten ab, um dieses Recht kämpfen zu wollen. Dabei fuhren sie eine Doppelstrategie. Einerseits verhandelten sie mit der Linken, andererseits prüften sie auch die juristische Sachlage.</p>
<p><a href="http://piratenpartei-friedrichshain-kreuzberg.de/2011/10/05/ihr-hattet-recht-wir-hatten-unrecht-leider/">Im Blog der Bezirks-Piraten</a> heißt es seit Mittwoch: &raquo;Ihr hattet recht, wir hatten unrecht.&laquo; Trotzdem wollen sie weiter das Gespräch mit der Linken suchen, um möglicherweise einen gemeinsamen Kandidaten oder eine Kandidatin zu finden. Im Gespräch war bereits Anke Domscheidt-Berg, einstige Microsoft-Direktorin, Frau des Wikileaks-Mitbegründers Daniel Domscheidt-Berg und Unternehmerin. Doch der Vorschlag hat einen Haken. Sie ist Mitglied der Grünen. Das würde bedeuten, dass die Stadtratsposten mit einer Ausnahme alle von den Grünen besetzt würden. Von den Linken heißt es aus gutunterrichteten Quellen, dass sie Knut Mildner-Spindler wieder vorschlagen wollen.</p>
<p>Die SPD hat durch ihr schwaches Abschneiden einen Bezirksstadtrat eingebüßt. Noch ist nicht klar, ob Jan Stöß, der eigentlich Bezirksbürgermeister werden wollte, oder Peter Beckers das Feld räumt.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=1970&amp;md5=c1b4395c7cdda0edf4fdd78d30d2952e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/gerangel-und-gespraeche-um-den-letzten-stadtrat/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die können das</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/die-koennen-das</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/die-koennen-das#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marina Weisband]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Rotes Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=1976</guid>
		<description><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, was sich derzeit auf Blogs und an Stammtischen tut. Worte wie Naivität und Inkompetenz machen da die Runde, wenn es um die Piraten geht. Besonders nett klingt das, wenn es von den Grünen oder der Linken kommt, die ja beide das Image als politische Schmuddelkinder kennen gelernt haben. Bedenkt man, wie <a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/die-koennen-das">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, was sich derzeit auf Blogs und an Stammtischen tut. Worte wie Naivität und Inkompetenz machen da die Runde, wenn es um die Piraten geht. Besonders nett klingt das, wenn es von den Grünen oder der Linken kommt, die ja beide das Image als politische Schmuddelkinder kennen gelernt haben. Bedenkt man, wie gerade die Koalitionsverhandlungen zwischen Rot und Grün gescheitert sind, dann treffen die Vokabeln doch sicherlich besser auf die Verhandlungspartner im Roten Rathaus zu. Wer ein wenig in den Parteibetrieb reinhört, der erfährt von Politprofis allerdings ganz anderes: „Die haben unglaublich gute und professionelle Berater.“ Da klingt Respekt und ein wenig Angst mit. Auf dieser Ebene rechnet man offensichtlich durchaus nicht damit, dass sich die Piraten unter dem orangenen Tuch als Eintagsfliege erweisen. Was vielleicht wirklich naiv, aber sehr erfrischend ist, ist die Ehrlichkeit und Unbefangenheit, mit der die Politik-Freibeuter zu Werke gehen. Sie wollten den Stadtratsposten im Bezirk haben. Als sie sahen, dass der juristisch nicht durchsetzbar ist, kam ein lockeres: „Tut uns leid, wir haben uns geirrt.“ Natürlich darf man sich irren, gerade als Politikneuling. Und wenn man es zugibt, ist doch alles okay.</p>
<p>Vor allem aber ziehen sie ins Parlament und sagen offen: &#8220;Wir wollen lernen.&#8221; Wann hätte das je eine Partei von sich gesagt? Dass sie jetzt auch noch Klaus Wowereit Koalitionsverhandlungen anbieten, ist nicht frech oder überheblich – kess vielleicht. Der Regierende hat’s mit einem Scherz abgetan, was auch wieder verständlich ist. Der Mann ist froh, dass er sich nicht mehr auf eine Ein-Stimmen-Mehrheit verlassen muss. Der hat im Moment gar keinen Sinn für politische Experimente – was schade ist. Die Piraten haben jedenfalls mehr Pragmatismus und Realitätssinn bewiesen als die Grünen. Aber wenn Wowi schon nicht mit den Grünen koalieren will, dann erst recht nicht mit politischen Greenhörnern. Dabei hätte er sie doch beim Wort nehmen können. Sie wollen lernen – warum nicht? Deswegen muss man ihnen nicht gleich Senatorenposten anbieten. Zwei, drei Azubi-Staatssekretäre hätten es doch getan.</p>
<p>Doch bei aller Piratenbesoffenheit: es gibt eine Frage, die niemand richtig beantworten kann, am wenigsten die Piraten selbst. Wohin werden sie sich entwickeln?  „Die Beteiligung setzt Wissen und Bildung voraus“, sagt Marina Weisband vor der Bundespressekonferenz und: „Jemand, der kein Digital Native ist, findet sich bei uns schwer zurecht.“ Natürlich wolle man die nicht abhängen, beteuert sie. Trotzdem, das klingt dann schon ein wenig nach Klassenbewusstsein, nach Elite – und nach Partei der Besserverdienenden&#8230;</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=1976&amp;md5=e6f49faa66924cfe941f97b1a7ac1f53" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/die-koennen-das/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was für ein Konzept?!</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/was-fuer-ein-konzept</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/was-fuer-ein-konzept#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt XVI.]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Erster Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Gneisenaustraße]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lilienthalstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Nuntiatur]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Papstbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeieinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Südstern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=1927</guid>
		<description><![CDATA[<p>6.500 Polizisten waren im Einsatz. Nur so zum Vergleich: Das entspricht etwa der Einsatzstärke der Polizei am 1. Mai. 6.500 Beamte schützten also das Leben eines 84-jährigen Priesters. Gut, das ist noch einigermaßen verständlich, da Benedikt XVI. als ebenso gefährdet eingestuft wird, wie die Präsidenten Russlands, der USA, Israels, und Afghanistans. Dass zu dem Sicherheitskonzept <a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/was-fuer-ein-konzept">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6.500 Polizisten waren im Einsatz. Nur so zum Vergleich: Das entspricht etwa der Einsatzstärke der Polizei am 1. Mai. 6.500 Beamte schützten also das Leben eines 84-jährigen Priesters. Gut, das ist noch einigermaßen verständlich, da Benedikt XVI. als ebenso gefährdet eingestuft wird, wie die Präsidenten Russlands, der USA, Israels, und Afghanistans. Dass zu dem Sicherheitskonzept auch gehört, dass über Fahrtrouten kurzfristig entschieden wird und deshalb gleich mehrere Straßen abgesperrt werden, ist in diesem Sinne auch noch zu verstehen. Aber dass die Polizei eine falsche Telefonnummer für Bürgerfragen angibt, ist schon eine peinliche Panne. Wenn aber jemand, der endlich die richtige Nummer herausbekommen hat, 16 Mal keine Antwort auf eine Frage bekommt, die für einen Wirt durchaus von vitalem Interesse ist, wenn Bewohner ihre eigene Wohnung nicht mehr betreten dürfen, dann darf man schon mal freundlich nachfragen, um was für ein Sicherheitskonzept es sich eigentlich handelt. So richtig populär war der Papstbesuch in Berlin nicht, schon gar nicht in Kreuzberg. Hat sich der Vatikan nichts sagen lassen, oder hat ihm niemand gesagt, dass es wahrscheinlich eine sehr schlechte Idee ist, dass der Heilige Vater ausgerechnet vor den Toren Kreuzbergs am Rande eines für seine Dealer berühmten Parks, sein Haupt zur Ruhe bettet? Am Abend des 22. Septembers stand der Südstern kurz vor einer veritablen Straßenschlacht, wie man sie eigentlich nur vom 1. Mai früherer Tage kennt. Irgendjemand hat dafür gesorgt, dass es überraschenderweise nicht dazu kam. Vielleicht hat ja der Heilige Geist gewirkt.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=1927&amp;md5=2774076db34ba7dcb2c403f82e98b3e9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/was-fuer-ein-konzept/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Papst ruht, und der Verkehr bricht zusammen</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/der-papst-ruht-und-der-verkehr-bricht-zusammen</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/der-papst-ruht-und-der-verkehr-bricht-zusammen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiez]]></category>
		<category><![CDATA[Baerwaldstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstranten]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Gneisenaustraße]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Lilienthalstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Mehringdamm]]></category>
		<category><![CDATA[Mrs Lovell]]></category>
		<category><![CDATA[Nuntiatur]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Papstbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Südstern]]></category>
		<category><![CDATA[Willy-Boos-Sportplatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=1924</guid>
		<description><![CDATA[Wenigstens die Polizei ist zufrieden. Aus ihrer Sicht verlief der Besuch von Papst Benedikt &#187;störungsfrei&#171;. Allerdings werden vor allem die Bewohner des südlichen Kreuzbergs den Besuch des Kirchenoberhaupts bei weitem nicht so stressfrei in Erinnerung behalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Straßenschlacht am Südstern fällt aus</h2>
<div id="attachment_1939" class="wp-caption alignleft" style="width: 302px;"><a title="6.500 Polizisten aus der ganzen Republik bewachten das Kirchenoberhaupt.<br />
Foto: psk" rel="lightbox" href="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/09/papst.jpg"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/09/papst-300x224.jpg" alt="" title="Polizeieinsatz beim Papstbesuch" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-1939" /></a>6.500 Polizisten aus der ganzen Republik bewachten das Kirchenoberhaupt. <span class="alignright">Foto: psk</span></div>
<p>Wenigstens die Polizei ist zufrieden. Aus ihrer Sicht verlief der Besuch von Papst Benedikt &raquo;störungsfrei&laquo;. Nun gut, nicht ganz. Eine Bremer Polizistin erlitt am Donnerstagabend ein Knalltrauma, als am Südstern ein Feuerwerkskörper in ihrer Nähe detonierte. Allerdings werden vor allem die Bewohner des südlichen Kreuzbergs den Besuch des Kirchenoberhaupts bei weitem nicht so stressfrei in Erinnerung behalten. Beispielsweise eine Bewohnerin der Lilienthalstraße, die in der Mittagspause kurz nach Hause an ihren Computer wollte: Daraus wurde leider nichts, denn sie wurde von der Polizei einfach nicht zu ihrer Wohnung gelassen, obwohl sie sich ausweisen konnte. Erst um 15 Uhr dürfe sie ihre Wohnung wieder betreten, erklärte ihr der Polizeibeamte. Das lag daran, dass Benedikt unplanmäßig in der Nuntiatur mittags eine kleine Auszeit von seinem durchaus anstrengenden Besuchsprogramm genommen hatte. Das Nickerchen führte zu einem Verkehrschaos vor allem in der Gneisenau- und den benachbarten Straßen. Das einzig Gute daran war die Tatsache, dass die Rede des Papstes im Bundestag auf 16:30 Uhr terminiert war und so zumindest absehbar war, wann der außerplanmäßig voll gesperrte Mehringdamm wieder frei sein würde.</p>
<p>Bisweilen wirkten die Sicherheitsbemühungen ein wenig grotesk. 6.500 Polizeibeamte aus der ganzen Republik waren zusammengezogen worden, um über die Sicherheit des 84-jährigen zu wachen. So &raquo;bewachte&laquo; eine Polizeieinheit aus Lüneburg längere Zeit in der Baerwaldstraße den Willy-Boos-Sportplatz. Vor allem für die Gewerbetreibenden rund um den Südstern war der Donnerstag ein Tag voller Geduldsproben. Die Wirtin des &raquo;Mrs. Lovell&laquo; versuchte 16 Mal telefonisch bei der Polizei zu erfahren, ob sie ihre Kneipe am Abend öffnen könne und erhielt keine befriedigende Auskunft. Ein Polizist, der Mittags vor dem &raquo;Lovells&laquo; patroulierte, erklärte ihr schließlich, dass sie am Abend ruhig öffnen könne.</p>
<p>So bot sich den Besuchern am Abend, soweit sie draußen saßen, dann doch ein interessantes Schauspiel. Zahlreiche Demonstranten hatten sich rund um den Südstern, vorallem aber in der Fontanepromenade, versammelt. Zeitweise standen die Zeichen auf Straßenschlacht. Mehrere Hundertschaften aus verschiedenen Bundesländern hatten am Südstern Stellung bezogen, und zum Teil hatten sich die Beamten bereits in Kampfmontur geworfen. Feuerwerkskörper flogen, doch zu weiteren Auseinandersetzungen kam es nicht. Gegen 22:30 Uhr war der Spuk vorbei, und die Polizei konstatierte erleichtert: &raquo;Die Nachtruhe des Papstes in der nahe gelegenen Apostolischen Nuntiatur wurde durch die Kundgebung nicht gestört.&laquo;</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=1924&amp;md5=1e887a5f818908e0d7544741f5bf8b63" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/der-papst-ruht-und-der-verkehr-bricht-zusammen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Verkehr und der Heilige Vater</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/der-verkehr-und-der-heilige-vater</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/der-verkehr-und-der-heilige-vater#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiez]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt XVI.]]></category>
		<category><![CDATA[BVG]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Einschränkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gneisenaustraße]]></category>
		<category><![CDATA[Hasenheide]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes-Basilika]]></category>
		<category><![CDATA[Körtestraße]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lilienthalstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Nuntiatur]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Papstbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Südstern]]></category>
		<category><![CDATA[Vatikan]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsbeeinträchtigungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=1904</guid>
		<description><![CDATA[50.000 Katholiken gibt es in Berlin, von denen sich wohl die meisten auf den Besuch von Papst Benedikt XIV. zwischen dem 22. und 23. September freuen werden. Soweit sie jedoch rund um den Südstern leben, wird ihre Freunde möglicherweise auf eine harte Geduldsprobe gestellt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Benedikt XVI. macht den Südstern zum Nadelöhr</h2>
<div id="attachment_1907" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px;"><a rel="lightbox[papst]" title="Ein Bett für den Papst gibt es in der Nuntiatur. Für die Anwohner im Umkreis eines halben Kilometers dagegen jede Menge Stress.<br />
Foto: rsp"href="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/09/nuntiatur.jpg"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/09/nuntiatur-200x300.jpg" alt="" title="nuntiatur" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-1907" /></a>Ein Bett für den Papst gibt es in der Nuntiatur. Für die Anwohner im Umkreis eines halben Kilometers dagegen jede Menge Stress. <span class="alignright">Foto: rsp</span></div>
<p><em>[Aktualisierte Fassung!]</em></p>
<p>50.000 Katholiken gibt es in Berlin, von denen sich wohl die meisten auf den Besuch von Papst Benedikt XIV. zwischen dem 22. und 23. September freuen werden. Soweit sie jedoch rund um den Südstern leben, wird ihre Freunde möglicherweise auf eine harte Geduldsprobe gestellt werden.</p>
<p>Der Grund ist recht einfach. Während seines Besuchs wohnt das Staatsoberhaupt des Vatikanstaates nicht etwa in einer Nobelherberge, sondern in der eigenen Botschaft, der Nuntiatur, die in der Lilienthalstraße liegt, direkt neben der Johannes-Basilika, der Papstkirche in Berlin.</p>
<p>Es fängt bereits am 20. September mit den Einschränkungen an, also zwei Tage vor dem Eintreffen des Pontifex mit weiträumigen Sperrungen um den Südstern. Zwischen 6 und 18 Uhr wird es dort laut Polizeipräsidium zu Verkehrsbeinträchtigungen kommen.</p>
<p>Am 22. landet der Papst um 10:30 Uhr auf dem Flughafen Tegel. Derweil sind die Straßen rund um den Südstern bereits geräumt. Ab sechs Uhr dürfen keine Fahrzeuge, nicht einmal mehr Motorräder, Roller, Mofas oder Fahrräder auf den betroffenen Straßen stehen.</p>
<p>Von Tegel aus geht es aber nicht etwa in die Nuntiatur, sondern gleich ins Schloss Bellevue, wo  Bundespräsident Christian Wulff das Oberhaupt der Katholiken empfängt.</p>
<p>Ob sich der Heilige Vater danach schnell in der Nuntiatur frisch machen wird, ehe er im Bundestag um 16:45 Uhr zu den Volksvertretern sprechen wird, ist nicht ganz klar, aber wenn dem so ist, dann wird der Verkehr um den Südstern erst einmal ruhen.</p>
<p>Vom Reichstag geht es dann ins Olympiastadion, wo die so lange umstrittene Messe jetzt doch stattfindet. Ursprünglich war sie vor dem Schloss Charlottenburg geplant.</p>
<p>Danach wird es am Südstern wieder eng, wenn sich Benedikt zur Nachtruhe begibt. </p>
<p>Um welche Straßen handelt es sich nun eigentlich? Sperrungen und Halteverbote gibt es auf der Hasenheide vom Haus 63 (Berliner Mieterverein) bis Südstern und auf der Nordseite von Hasenheide 58 bis Körtestraße. Schlimmer trifft es hingegen die Gneisenaustraße, die bis zur Baerwaldstraße betroffen ist, gleiches gilt für die Blücherstraße. Auch Lilienthal-, Zülichauer und Golßener Straße (bis Jüterboger Straße) sind davon betroffen. Anwohner müssen sich in den abgesperrten Bereichen mit ihrem Personalausweis identifizieren.</p>
<p>Der Trost bleibt, dass der ganze Spuk am nächsten Tag vorbei ist. Um 12 Uhr sollen die Sperrungen wieder aufgehoben werden. Allerdings weiß niemand, wie sich die Übernachtung des Papstes in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf die angrenzende Gastronomie auswirken wird. Die hat wenigstens einen Trost: Am Samstag beginnt dann schon das Berlin-Marathon-Wochenende – und da gibt es bestimmt wieder viel zu tun.</p>
<div id="attachment_1910" class="wp-caption alignright" style="width: 302px;"><a rel="lightbox[papst]" title="Bereits am Dienstag wurden in der Lilienthalstraße die Kanal- und Gullideckel versiegelt.<br />
Foto: rsp" href="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/09/kanaldeckel.jpg"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/09/kanaldeckel-300x224.jpg" alt="" title="kanaldeckel" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-1910" /></a>Bereits am Dienstag wurden in der Lilienthalstraße die Kanal- und Gullideckel versiegelt. <span class="alignright">Foto: rsp</span></div>
<p><strong>Update:</strong> Anscheinend werden die Einschränkungen nicht so stark sein, wie anfangs befürchtet. Auf Rückfrage teilte der für die Maßnahmen rund um die Nuntiatur zuständige Polizeiabschnitt 55 mit, dass nur der Bereich unmittelbar um die vatikanische Botschaft von den Sperrungen betroffen ist. Zwar gilt in den angrenzenden Straßen ein umfassendes Halteverbot – auch für Mopeds und Fahrräder – doch kommt es nur während der An- und Abreise des Papstes tatsächlich zu Sperrungen für den Durchgangsverkehr. Auch der U-Bahnhof Südstern ist entgegen <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-gullys-sind-schon-versiegelt/4628574.html">einer Meldung des Tagesspiegels</a> laut BVG ganz normal geöffnet. Allerdings werden die dazugehörigen Bushaltestellen zwischen Donnerstagmorgen und Freitagmittag nicht angefahren. Wegen der derzeitigen Bauarbeiten auf der U7 wirkt sich das dann aber nicht erst auf den Nachtverkehr (N7), sondern bereits auf den ab ca. 22 Uhr verkehrenden Schienenersatzverkehr aus.</p>
<p>Aufatmen können auch die in der Gneisenaustraße ansässigen Gastronomen und Ladenbesitzer: Laut Polizei steht einer Öffnung nichts entgegen. Lediglich in der Lilienthalstraße ist der Zutritt ausschließlich für Anwohner mit Personalausweis möglich. Ein Ausweisdokument mit sich zu führen, dürfte sich aber grundsätzlich für alle Besucher der Gegend empfehlen. (<a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/author/rsp">rsp</a>)</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=1904&amp;md5=0b5e3243ca63c8eaee25bfc0cc59dfbf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/der-verkehr-und-der-heilige-vater/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

