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	<title>Kiez und Kneipe</title>
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	<description>Lokalzeitung und Wirtschaftsblatt</description>
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		<title>Schlechte Aussichten für die gute Aussicht</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 21:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Bahngraben zwischen Kolonnen- und Monumentenbrücke kreischen die Kettensägen. Die Bäume sollen Wohnhäusern weichen, und zwar zunächst je einem Eckhaus an der Monumenten- und Dudenstraße. Später sollen die Eckhäuser durch einen geschlossenen Riegel von weiteren Häusern verbunden werden, an die 30 Meter hoch, fast 300 Meter lang. Über 200 Eigentumswohnungen sollen hier entstehen, die dann laut einem Bericht der »taz« für Quadratmeterpreise zwischen 2.700 und 4.000 Euro verkauft werden sollen.
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schöneberg setzt den Bewohnern der Eylauer Straße Eigentumswohnungen vor die Nase</h2>
<div id="attachment_2110" class="wp-caption alignleft" style="width: 302px;"><a href="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2012/03/rodungen-bi-viktoriakiez-16.jpg" title="Nur noch Brennholz. Foto: BI Viktoriakiez" rel="lightbox[2109]"><img class="size-medium wp-image-2110" title="rodungen-bi-viktoriakiez-16" src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2012/03/rodungen-bi-viktoriakiez-16-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Nur noch Brennholz. <span class="alignright">Foto: BI Viktoriakiez</span></div>
<p>Am Bahngraben zwischen Kolonnen- und Monumentenbrücke kreischen die Kettensägen. Die Bäume sollen Wohnhäusern weichen, und zwar zunächst je einem Eckhaus an der Monumenten- und Dudenstraße. Später sollen die Eckhäuser durch einen geschlossenen Riegel von weiteren Häusern verbunden werden, an die 30 Meter hoch, fast 300 Meter lang. Über 200 Eigentumswohnungen sollen hier entstehen, die dann <a href="http://www.taz.de/Debatte-um-Wohnungen-/!87416/" target="_blank">laut einem Bericht der »taz«</a> für Quadratmeterpreise zwischen 2.700 und 4.000 Euro verkauft werden sollen.</p>
<p>Zwar liegt das Gelände »am Lokdepot« – so der Name des Bauprojekts, für das die Projektentwicklungsgesellschaft UTB verantwortlich zeichnet – auf Schöneberger Gebiet, aber die Auswirkungen werden wohl zunächst Kreuzberger zu spüren bekommen.</p>
<p>Die Bewohner der Eylauer Straße wollen sich nicht damit abfinden, dass ihre luftigen, sonnigen, zur Bahntrasse offenen Hinterhöfe bald von einem »Betonklotz«, verschattet werden, und haben bereits 2010 die <a href="http://www.viktoriakiez.de/" target="_blank">Bürgerinitiative »Eylauer Straße im Viktoriakiez«</a> gegründet. Damals nämlich wurden die ersten Pläne bekannt, die die Bebauung des Geländes vorsahen, und eigentlich hatte es Ende 2010 so ausgesehen, als wäre das Thema vom Tisch, denn die Mehrheit der BVV Tempelhof-Schöneberg hatte sich gegen das Projekt ausgesprochen.</p>
<p>Ende 2011 aber wurde ohne weitere Einbeziehung der Politik oder der Bürger vom Leiter des Schöneberger Stadtentwicklungsamtes, Siegmund Kroll, eine Baugenehmigung für die beiden Eckhäuser erteilt. Kroll berief sich dabei auf §34 des Baugesetzbuches, der dies beim Einfügen in »die Eigenart der näheren Umgebung« und einer gesicherten Erschließung« auch ohne Bebauungsplan zulässt. Experten aus dem Umfeld der Bürgerinitiative zweifeln an, dass dieser Paragraph hier greift.</p>
<p>Die Gerüchteküche im Kiez munkelt, die Zusage des neuen Investors, die über die letzten Monate auf dem Gelände gewachsene illegale Mülldeponie auf seine Kosten zu beseitigen (es ist die Rede von bis zu 80.000 Euro), habe den Ausschlag gegeben, dass die Baugenehmigung so schnell und unbürokratisch erteilt wurde.</p>
<h2>Nicht einmal das Juchtenkäferargument zieht</h2>
<p>Dementsprechend war die gemeinsame Sitzung der Stadtplanungsausschüsse von Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg Anfang Februar so gut besucht, dass die Sitzplätze knapp wurden.</p>
<p>Als dann der Schöneberger Ausschussvorsitzende Reinhard Janke (SPD) aufgrund der fortgeschrittenen Zeit (zuvor war bereits über das ähnlich kontroverse Bauprojekt »Hellweg-Baumarkt« am Yorckdreieck verhandelt worden) einer Bürgerin aus der benachbarten Anwohnerinitiative »Flaschenhals/Bautzener Straße« das Rederecht verweigerte, war die Empörung groß. Anders als die Friedrichshain-Kreuzberger schreibt nämlich die Tempelhof-Schöneberger BVV-Geschäftsordnung kein grundsätzliches Rederecht für Gäste fest.</p>
<p>Der Schöneberger Bezirksverordnete Michael Ickes (Piraten) fand eine kreative Möglichkeit, diese Entscheidung zu unterlaufen und wiederholte jeden Satz der Bürgerin als eigenen Redebeitrag. Dies veranlasste Versammlungsleiter Janke dazu, die Sitzung abzubrechen.</p>
<p>Derselbe Pirat Ickes zog dann wenig später die Artenschutzkeule und formulierte einen Antrag an die BVV Tempelhof-Schöneberg, in dem er die Aussetzung der bauvorbereitenden Baumfällgenehmigung forderte, und zwar aus Rücksicht auf die in den Kellern der Eylauer Straße überwinternden Fledermäuse, die bei größeren Temperaturschwankungen gerne ihre Quartiere zu wechseln und in Baumhöhlen einzuziehen pflegen.</p>
<p>Aber Berlin ist nicht Stuttgart, und Fledermäuse sind keine Juchtenkäfer, und so war dieser Versuch nicht von Erfolg gekrönt. Zunächst wurde der Antrag in den für Fledervieh zuständigen Ausschuss für Verkehr und Grünflächen überwiesen, und auf der am 21. Februar in der Robert-Blum-Schule stattfindenden Informationsveranstaltung wurde nur noch lapidar verlautbart, dass der hinzugezogene faunistische Gutachter keine Fledermäuse wahrgenommen habe und im Übrigen auch die auf dem Gelände nistenden Singvögel gleichwertigen Wohnraum in der Nachbarschaft finden würden.</p>
<p>Zwei Tage nach der Informationsveranstaltung kamen die Bagger und Kettensägen und schufen vollendete Tatsachen.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2109&amp;md5=5b61a82bcdbe58244cad29a97298747b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Am Rande eines Gipfeltreffens</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/am-rande-eines-gipfeltreffens</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageskommentar]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine wirklich charmante Idee der Bezirkspiraten, ihre Sitzungsnachbereitung als Podcast zu veröffentlichen. Nicht nur, weil dort in kompakter und unterhaltsamer Form die wichtigen Punkte aus der BVV-Sitzung zusammengefasst werden, sondern auch wegen der kleinen Details aus dem bezirkspolitischen Alltag. Etwa, dass die Bewerbung beim Projekt »LOD 2« fast an der Einhaltung der Bewerbungsfrist gescheitert wäre, <a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/am-rande-eines-gipfeltreffens">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wirklich charmante Idee der Bezirkspiraten, ihre Sitzungsnachbereitung als Podcast zu veröffentlichen. Nicht nur, weil dort in kompakter und unterhaltsamer Form die wichtigen Punkte aus der BVV-Sitzung zusammengefasst werden, sondern auch wegen der kleinen Details aus dem bezirkspolitischen Alltag. Etwa, dass die Bewerbung beim Projekt »LOD 2« fast an der Einhaltung der Bewerbungsfrist gescheitert wäre, weil Bürgermeister Franz Schulz darauf bestanden hatte, das Thema nochmal durch die BVV abnicken zu lassen, anstatt einfach als Bezirksamtchef den Antrag einzureichen. Oder auch, dass die von der CDU (!) geforderte Veröffentlichung von aktuellen Bauvorhaben und -anträgen vor Beginn der Amtszeit des derzeitigen Bürgermeisters durchaus Gang und Gäbe war. Mehr davon! Und gerne auch von den anderen Fraktionen, aber das wird wohl vorerst Wunschdenken bleiben.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2105&amp;md5=032eed24f6835357a067ea7e774dd801" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bürgerdeputierte und Baumscheibenvandalen</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/buergerdeputierte-und-baumscheibenvandalen</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:19:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeden letzten Mittwoch im Monat tagt die BVV Friedrichshain-Kreuberg, und seit Neuestem müssen kommunalpolitisch interessierte Menschen nicht einmal mehr die heimische Wohnküche verlassen, wenn sie wissen wollen, welche Themen im Bezirksparlament verhandelt werden. Auf Initiative der Piratenfraktion werden nämlich alle BVV-Sitzungen live als Audiostream im Internet übertragen und auch aufgezeichnet.
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>BVV-Sitzungen werden jetzt auch im Internet übertragen </h2>
<p>Jeden letzten Mittwoch im Monat tagt die BVV Friedrichshain-Kreuberg, und seit Neuestem müssen kommunalpolitisch interessierte Menschen nicht einmal mehr die heimische Wohnküche verlassen, wenn sie wissen wollen, welche Themen im Bezirksparlament verhandelt werden. Auf Initiative der Piratenfraktion werden nämlich alle BVV-Sitzungen live als Audiostream im Internet übertragen und auch aufgezeichnet.</p>
<p>So kann man zum Beispiel Ohrenzeuge werden, wie eine von allen anderen Fraktionen als dringlich eingestufte Resolution gegen den Ausbau der A100 auf Antrag eines einzelnen CDU-Verordneten vertagt werden musste. Diese kann damit dann wohl nicht mehr rechtzeitig vor der bevorstehenden Räumung eines Neuköllner Baugrundstücks verabschiedet werden. Auch die längere und recht hitzige Debatte über den unsensiblen Umgang des Grünflächenamts mit Baumscheibengärtchen in der Reichenberger Straße war nicht ohne Reiz.</p>
<p>Außerdem war zu erfahren, dass die Einführung der Parkraumbewirtschaftung für die Kochstraße geplant und  für Bergmann- und Chamissokiez mittelfristig ebenso angedacht ist. </p>
<p>Die Bürgerdeputierten und ihre Stellvertreter wurden (einstimmig via Konsensliste) gewählt, so dass jetzt alle Ausschüsse vollständig und arbeitsfähig sind.</p>
<p>Ebenfalls einstimmig beschlossen wurde, dass das Bezirksamt sich beim EU-Projekt »Linked Open Data 2« um eine kostenlose Beratung zur benutzerfreundlicheren Veröffentlichung ihrer Drucksachen und Verwaltungsdaten im Internet bewerben soll.</p>
<p>Transparenz, Bürgerbeteiligung und Verbesserung der IT-Infrastruktur sind derzeit ohnehin ein großes Thema im Bezirk. Ein großes Bündel von Anträgen zu diesem Themenfeld – vor allem aus der Grünen-Fraktion und von den Piraten, und in einem Fall sogar von der CDU – wurde zunächst zur weiteren Ausarbeitung und Beratung in die entsprechenden Ausschüsse verwiesen. </p>
<p>Wem zwei Stunden BVV-Sitzung nicht genug oder zuviel des Guten sind, dem sei – ergänzend oder alternativ – der Podcast »Nachsitzen« der Piratenfraktion ans Herz gelegt, in dem diesen Monat erstmals die Bezirksverordneten Felix Just und Ralf Gerlich sowie der Fraktionsmitarbeiter Malte Jan Kaffenberger in lockerer Runde beim Bier die Highlights der BVV-Sitzung aus piratischer Sicht resümierten und mit Hintergrundinformationen und Anekdoten aus den Ausschüssen ergänzten.</p>
<p><a href="http://piratenpartei-friedrichshain-kreuzberg.de/aufzeichnungen/aufzeichnungen-der-piraten-in-der-bvv/" target="_blank">Hier geht&#8217;s zu den Audioaufzeichnungen</a> der <a href="http://piratenpartei-friedrichshain-kreuzberg.de" target="_blank">Piratenfraktion Friedrichshain-Kreuzberg</a>. Der Podcast &#8220;Nachsitzen&#8221; <a href="http://soundcloud.com/derpupe/nachsitzen-001" target="_blank">findet sich hier</a>.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2101&amp;md5=c52d070405c1235dc9b7f966e9531ecf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bethanien brennt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Brand im ehemaligen Schwesternhaus des früheren Bethanienkrankenhauses am Mariannenplatz sind am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages 12 Personen verletzt worden. Gegen sieben Uhr ging der Alarm bei Feuerwehr und Polizei ein. Noch ehe die Rettungskräfte eingetroffen eintrafen, waren zwei Männer im Alter von 32 und 44 Jahren in Panik aus dem ersten Stock des Gebäudes gesprungen und hatten sich dabei Knochenbrüche zugezogen. Im dem Gebäude leben 40 Menschen, doch wegen einer Weihnachtsfeier am Vorabend hielten sich wesentlich mehr Personen in dem Haus auf. Zehn Verletzungsopfer wurden mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwölf Verletzte nach mutmaßlicher Brandstiftung</h2>
<div id="attachment_2084" class="wp-caption alignright" style="width: 201px;"><a title="Steine und Scherben – Das Rauchhaus nach dem Brand.&lt;br /&gt;<br />
Foto: fh" href="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/12/Bethanien-klein.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2084" title="Bethanien" src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/uploads/2011/12/Bethanien-klein-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Steine und Scherben – Das Rauchhaus nach dem Brand. <span class="alignright">Foto: fh</span></div>
<p>Bei einem Brand im ehemaligen Schwesternhaus des früheren Bethanienkrankenhauses am Mariannenplatz sind am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages zwölf Personen verletzt worden. Gegen sieben Uhr ging der Alarm bei Feuerwehr und Polizei ein. Noch ehe die Rettungskräfte eintrafen, waren zwei Männer im Alter von 32 und 44 Jahren in Panik aus dem ersten Stock des Gebäudes gesprungen und hatten sich dabei Knochenbrüche zugezogen. Im dem Gebäude leben 40 Menschen, doch wegen einer Weihnachtsfeier am Vorabend hielten sich wesentlich mehr Personen in dem Haus auf. Zehn Verletzungsopfer wurden mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Über die Brandursache wurde zunächst wenig bekannt. Allerdings ließ die Polizei verlauten, dass die Kripo von Brandstiftung ausgehe. Tatsächlich soll das Feuer an zwei verschiedenen Stellen ausgebrochen sein. Ein Brandherd soll im Keller, einer im Treppenhaus gelegen haben.</p>
<p>Mit 120 Mann war die Feuerwehr am Morgen ausgerückt. Trotzdem waren zwei Stunden nötig, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Starke Rauchentwicklung behinderte zudem die Bergung der Opfer. Viele von ihnen gelangten zwar selbst rechtzeitig ins Freie. Doch die Feuerwehrleute mussten noch 26 Personen aus dem Gebäude retten. Während der Löscharbeiten war der Bethaniendamm mehr als zwei Stunden komplett für den Verkehr gesperrt.</p>
<p>Äußerlich hat der Brand nur wenig Spuren an dem Gebäude hinterlassen. Dagegen wurden die Innenräume und die elektrischen Intstallationen stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden lässt sich derzeit kaum beziffern. Allerdings scheint die Bausubstanz des Hauses nicht beschädigt worden zu sein. Einsturzgefahr bestehe laut Feuerwehr nicht. Trotzdem mussten die meisten Bewohner das Haus verlassen und sich für die nächsten Tage eine neue Bleibe suchen.</p>
<p>Bei dem Schwesternhaus handelt es sich um jenen Teil des Bethanien, der 1971 besetzt und zum &#8220;Georg-von-Rauch-Haus&#8221; erklärt wurde und dem die Band &#8220;Ton Steine Scherben&#8221; mir dem &#8220;Rauch-Haus-Song&#8221; (Das ist unser Haus) ein musikalisches Denkmal gesetzt hatte.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2080&amp;md5=0895ad3ad0d6ddbe1b9d849a02d15314" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie war das mit der Transparenz?</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/wie-war-das-mit-der-transparenz</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 17:36:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Klingt ja sehr vielversprechend, was SPD und Grüne im Hinterzimmer miteinander ausgekaspert und unterzeichnet haben. Ein nachhaltiges Verkehrskonzept ist bestimmt eine tolle Sache, Inklusion und Interkulturalität sind wichtige Themen, und die Vernetzung von Schulen und Jugendhilfe ist sicher auch keine schlechte Idee. Und dann haben sie sich auch noch das Thema Transparenz auf die Fahnen <a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/wie-war-das-mit-der-transparenz">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt ja sehr vielversprechend, was SPD und Grüne im Hinterzimmer miteinander ausgekaspert und unterzeichnet haben. Ein nachhaltiges Verkehrskonzept ist bestimmt eine tolle Sache, Inklusion und Interkulturalität sind wichtige Themen, und die Vernetzung von Schulen und Jugendhilfe ist sicher auch keine schlechte Idee. Und dann haben sie sich auch noch das Thema Transparenz auf die Fahnen geschrieben. Großes Modethema in dieser Saison, und das ist auch gut so. Dann lesen wir doch gleich mal eben jene Vereinbarung der beiden Parteien im Wortlaut auf deren Webseiten nach. Nein? Nur ein paar dürre Worte bei der SPD und eine etwas längere Pressemitteilung bei den Grünen? Ganz anders – mit Verlaub – die Kollegen von Links- und Piratenpartei, die jedes Zwischenergebnis ihrer Gespräche mit an Unübersichtlichkeit grenzender Ausführlichkeit in diversen Onlinemedien dokumentieren.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2072&amp;md5=7d639332fbb4ebd46c08deb2d33c55d1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ringen ums Rathaus</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 20:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach zähem Ringen um Wahlverfahren, Ressortverteilungen und Partnerschaften sieht es so aus, als ob Friedrichshain-Kreuzberg – als letzter der 12 Berliner Bezirke – nun doch in der BVV-Sitzung am 7. Dezember ein neues Bezirksamt wählen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bezirksamtsselbstfindung geht nicht ohne Querelen und Turbulenzen ab</h2>
<p>Nach zähem Ringen um Wahlverfahren, Ressortverteilungen und Partnerschaften sieht es so aus, als ob Friedrichshain-Kreuzberg – als letzter der 12 Berliner Bezirke – nun doch in der BVV-Sitzung am 7. Dezember ein neues Bezirksamt wählen wird.</p>
<p>Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich aufgrund einer Gesetzesänderung in 2008 die Anzahl der Bezirksstadträte in allen Bezirken ab der aktuellen Legislaturperiode von sechs (inklusive Bezirksbürgermeister) auf fünf verringert. Dies führt nun dazu, dass den Grünen nach dem laut Gesetz anzuwendenden Sitzverteilungsverfahren nach d‘Hondt drei und SPD und Linkspartei je ein Stadtratsposten zusteht.</p>
<p>Diese Machtverhältnisse veranlassten die Piratenfraktion dazu, einen offenen Brief zu verfassen, in dem sie stattdessen die Verteilung der Posten nach Hare-Niemeyer vorschlugen – was dazu geführt hätte, dass die Grünen einen Stadtrat an die Piraten hätten abgeben müssen, die ja, wir erinnern uns, auf das Vorschlagsrecht für einen Bezirksstadtrat verzichten mussten, weil sie mangels Kandidaten nur fünf der neun bei der Wahl gewonnenen BVV-Sitze besetzen konnten.</p>
<p>Der Leiter des Rechtsamts jedoch sah das anders, so dass das Thema Piratenstadtrat für diese Legislaturperiode endgültig vom Tisch sein dürfte.</p>
<p>Als kleines Trostpflaster bot die Fraktion der Linken in Gestalt des derzeitigen und designierten Stadtrats Knut Mildner-Spindler den Bezirkspiraten eine »privilegierte Partnerschaft« an. In mehreren Gesprächen einigten sich die beiden Fraktionen auf Informationsaustausch, Zusammenarbeit beim Vorantreiben der Transparenz in der Bezirksverwaltung und gleichberechtigte Behandlung von Anträgen beider Parteien durch den Stadtrat. Die zeitweilig von den Piraten aufgestellte Forderung, Mildner-Spindler solle die Spenden aus seinen Stadtratsvergütungen zu gleichen Teilen unter beiden Parteien aufteilen, wurde hingegen von den Linken sowohl aus verwaltungsrechtlichen als auch aus moralischen Gründen abgelehnt.</p>
<p>Zu Irritationen bei den anderen Parteien führten Berichte in der Berliner Presse, denen zufolge Grüne und CDU eine Zählgemeinschaft zur Wahl des Bezirksamts beschlossen hätten, und Gerüchte, dass einige der SPD-Verordneten mit dem Gedanken spielten, zur Piratenfraktion überzutreten.</p>
<p>Letztendlich rauften sich dann doch die beiden stärksten Fraktionen zusammen und unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung zur Bildung des Bezirksamts und zur Zusammenarbeit bei Themen wie Jugend, Schule, Verkehr, Inklusion und Transparenz.</p>
<h2>Schulz verzichtet auf Gleichstellung und macht Finanzen zur Chefsache</h2>
<table class="impressumtable" width="90%" style="border: 1px solid black; margin: auto;">
<thead style="font-weight: bold; border: 1px solid black">
<tr>
<td><b>Ressort</b></td>
<td><b>Stadtrat 2006</b></td>
<td><b>Stadtrat 2011</b></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Stadtentwicklung</td>
<td>Schulz (Grüne)</td>
<td>Schulz (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Personal</td>
<td>Schulz (Grüne)</td>
<td>Schulz (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Gleichstellung</td>
<td>Schulz (Grüne)</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Wirtschaft</td>
<td>Beckers (SPD)</td>
<td>Beckers (SPD)</td>
</tr>
<tr>
<td>Bürgerdienste</td>
<td>Beckers (SPD)</td>
<td>Mildner-Spindler (Linke)</td>
</tr>
<tr>
<td>Ordnungsamt</td>
<td>Beckers (SPD)</td>
<td>Beckers (SPD)</td>
</tr>
<tr>
<td>Finanzen</td>
<td>Stöß (SPD)</td>
<td>Schulz (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Kultur</td>
<td>Stöß (SPD)</td>
<td>Herrmann (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Bildung</td>
<td>Stöß (SPD)</td>
<td>Herrmann (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Sport</td>
<td>Stöß (SPD)</td>
<td>Beckers (SPD)</td>
</tr>
<tr>
<td>Bauen</td>
<td>Panhoff (Grüne)</td>
<td>Panhoff (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Wohnen</td>
<td>Panhoff (Grüne)</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Immobilienservice</td>
<td>Panhoff (Grüne)</td>
<td>Panhoff (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesundheit</td>
<td>Mildner-Spindler (Linke)</td>
<td>Herrmann (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Soziales</td>
<td>Mildner-Spindler (Linke)</td>
<td>Mildner-Spindler (Linke)</td>
</tr>
<tr>
<td>Beschäftigung</td>
<td>Mildner-Spindler (Linke)</td>
<td>Mildner-Spindler (Linke)</td>
</tr>
<tr>
<td>Jugend</td>
<td>Herrmann (Grüne)</td>
<td>Herrmann (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Familie</td>
<td>Herrmann (Grüne)</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Schule</td>
<td>Herrmann (Grüne)</td>
<td>Beckers (SPD)</td>
</tr>
<tr>
<td>Umwelt</td>
<td></td>
<td>Panhoff (Grüne)</td>
</tr>
<tr>
<td>Verkehr</td>
<td></td>
<td>Panhoff (Grüne)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Rahmen der Kooperationsgespräche verteilten Grüne und SPD dann auch gleich mal die Bezirksamtsressorts unter ihren Stadträten. Gleichstellung, Wohnen und Familie fallen weg, neu sind die Ressorts Umwelt und Verkehr, für die in Zukunft der Grüne Hans Panhoff verantwortlich zeichnet, der weiterhin für Wohnen und Immobilien zuständig ist. Um die Finanzen sorgt sich in Zukunft Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) persönlich, seine Parteikollegin Monika Herrmann übernimmt die Bereiche Kultur und Sport vom scheidenden SPD-Stadtrat Jan Stöß, dafür darf sich Peter Beckers künftig zusätzlich mit Schulbelangen beschäftigen. Ob der Wechsel von Knut Mildner-Spindler (Linke) aus dem Gesundheitsressort in den Bereich Bürgerdienste aus freien Stücken stattfindet, bleibt bestenfalls ungewiss.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2053&amp;md5=4d9ce7b4bb462d0b212a60c9533d3671" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zehn neue Sendungen zum Jubiläum</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/zehn-neue-sendungen-zum-jubilaeum</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/zehn-neue-sendungen-zum-jubilaeum#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiez]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitta Gabrin]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Franz Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Peter Beckers]]></category>
		<category><![CDATA[Marheineke-Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Marheinekeplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Neuner]]></category>
		<category><![CDATA[multicult.fm]]></category>
		<category><![CDATA[multicultea bubble Bar]]></category>
		<category><![CDATA[radio multicult]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Multikulti]]></category>
		<category><![CDATA[rbb]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Kirsch]]></category>
		<category><![CDATA[Zapf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich schnöde hatte sich der rbb vor drei Jahren von seinem Programm Radio Multikulti verabschiedet. Doch so einfach wollten Mitarbeiter und Freunde des mehrsprachigen Programms den erzwungenen Abschied nicht hinnehmen. Mit rund 30 Mitstreitern hob Brigitta Gabrin vor drei Jahren radio multicult aus der Taufe, zunächst nur als Radio im Netz, doch bald wieder mit einer richtigen Frequenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Radio multicult.fm feiert sein dreijähriges Bestehen</h2>
<p>Ziemlich schnöde hatte sich der rbb vor drei Jahren von seinem Programm Radio Multikulti verabschiedet. Doch so einfach wollten Mitarbeiter und Freunde des mehrsprachigen Programms den erzwungenen Abschied nicht hinnehmen. Mit rund 30 Mitstreitern hob Brigitta Gabrin vor drei Jahren radio multicult aus der Taufe, zunächst nur als Radio im Netz, doch bald wieder mit einer richtigen Frequenz.</p>
<p>Inzwischen sendet multicult.fm aus der Marheineke-Markthalle, und aus den 30 Mitstreitern sind über 100 Mitarbeiter geworden. Doch das war noch nicht Grund genug, den dritten Geburtstag auf der Galerie der Halle mit großem Trubel zu feiern. Gleichzeitig wurde neben dem Studio die multicultea bubble Bar eröffnet. Und damit immer noch nicht genug. Gleich zehn neue Sendungen wurden im Beisein von Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz und seines Stellvertreters Dr. Peter Beckers angekündigt. Letzterer wies denn auch darauf hin, dass der Bezirk in dem Radioprojekt auch eine wirtschaftliche Bedeutung sehe.</p>
<p>Das unterstrich auch Michael Neuner, der in diesem Fall nicht nur für die Firma Zapf sprach, die das Projekt unterstützt. Er wies darauf hin, dasss multicult.fm auch für andere Unternehmen durchaus interessant sein könne und forderte sie auf, das Medium zu nutzen.</p>
<p>Geschäftsführer Stefan Kirsch wünschte sich für die Zukunft eine solidere Basisförderung. Derzeit kommt der Sender, der stark vom Bezirk gefördert wird, mit rund 50.000 Euro im Jahr aus. 150.000 sollten es dagegen schon sein.</p>
<p>Bezirksbürgermeister Schulz bekannte zwar launig, dass er meistens nur da sei, »um den Sekt wegzutrinken«, er gab aber auch gleichzeitig ein überzeugendes Bekenntnis zum Standort ab, verbunden mit dem Wunsch nach »noch mehr Fans« für multicult.fm.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2075&amp;md5=8c87bfd1008bedaf1df4ab88f14dba5b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Nach Abpfiff kommt die Polizei</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/nach-abpfiff-kommt-die-polizei</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/nach-abpfiff-kommt-die-polizei#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksliga]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Willi-Boos-Sportanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kiezundkneipe.de/?p=2038</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein unschönes Ende fand ein Fußballspiel am Sonntag auf dem Willi-Boos-Sportplatz. Der Schiedsrichter eines Bezirksligaspiels brach die Begegnung gegen 11:50 Uhr in der 65. Minute ab, nachdem er mehrfach von den Spielern beleidigt worden war. Daraufhin kam es im Anschluss zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Spielern und Trainern. Die alarmierten Polizeibeamten fertigten Strafanzeigen wegen Körperverletzung, <a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/nach-abpfiff-kommt-die-polizei">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unschönes Ende fand ein Fußballspiel am Sonntag auf dem Willi-Boos-Sportplatz. Der Schiedsrichter eines Bezirksligaspiels brach die Begegnung gegen 11:50 Uhr in der 65. Minute ab, nachdem er mehrfach von den Spielern beleidigt worden war. Daraufhin kam es im Anschluss zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Spielern und Trainern. Die alarmierten Polizeibeamten fertigten Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie falscher Verdächtigung.<br />
<!--noprint--></p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2038&amp;md5=433fb86ab2a07a724a438e2eb9b715aa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Messerattacke in der Yorckstraße</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/messerattacke-in-der-yorckstrasse</link>
		<comments>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/messerattacke-in-der-yorckstrasse#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeimeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Messer]]></category>
		<category><![CDATA[Messerstich]]></category>
		<category><![CDATA[Yorckstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lebensgefährliche Stichverletzungen fügten mehrere Unbekannte einem Mann am Sonntagnachmittag zu. Der 28-Jährige befand sich bisherigen Erkenntnissen zufolge gegen 17:10 Uhr auf dem Gehweg der Yorckstraße, als er von mehreren Personen attackiert wurde. Die Unbekannten fügten ihm offenbar mehrere Stichverletzungen zu und ließen von ihrem Opfer erst ab, als ein Autofahrer neben dem Geschehen hielt und die <a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/messerattacke-in-der-yorckstrasse">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensgefährliche Stichverletzungen fügten mehrere Unbekannte einem Mann am Sonntagnachmittag zu. Der 28-Jährige befand sich bisherigen Erkenntnissen zufolge gegen 17:10 Uhr auf dem Gehweg der Yorckstraße, als er von mehreren Personen attackiert wurde. Die Unbekannten fügten ihm offenbar mehrere Stichverletzungen zu und ließen von ihrem Opfer erst ab, als ein Autofahrer neben dem Geschehen hielt und die Angreifer ansprach. Der Schwerverletzte stieg zunächst in den Pkw des Zeugen und wurde später durch einen Rettungswagen übernommen, der ihn zur stationären Behandlung in eine Klinik brachte. Sein Zustand war gestern Abend lebensbedrohlich. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.</p>
 <p><a href="http://www.kiezundkneipe.de/?flattrss_redirect&amp;id=2036&amp;md5=531259c154901b81c3e90e2930129aba" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.kiezundkneipe.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>So kann es gehen</title>
		<link>http://www.kiezundkneipe.de/artikel/so-kann-es-gehen</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[A 100]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika-Gedenkbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Franz Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhofer Feld]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dass die Grünen die geplatzen Koalitionsverhandlungen noch teuer zu stehen kommen könnten, ist ja nun keine sehr weltbewegende Erkenntnis. Dass es aber den grünsten Bezirk gleich so heftig erwischen würde, ist nun schon bemerkenswert. Zugegeben, es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird, aber das Süppchen, das der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit da <a href="http://www.kiezundkneipe.de/artikel/so-kann-es-gehen">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Grünen die geplatzen Koalitionsverhandlungen noch teuer zu stehen kommen könnten, ist ja nun keine sehr weltbewegende Erkenntnis. Dass es aber den grünsten Bezirk gleich so heftig erwischen würde, ist nun schon bemerkenswert. Zugegeben, es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird, aber das Süppchen, das der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit da für das Kreuzberger Bezirksamt zusammengerührt hat, ist ziemlich  vergiftet. Ob und wie der Bezirk es auslöffeln wird, bleibt erst einmal dahin gestellt. Dem Bezirk soll die Amerika-Gedenkbibliothek geschenkt werden. Nun darf er damit aber nicht tun und lassen, was er will. Er muss das Gebäude für Bildung und Kultur nutzen. Niemand hat in Kreuzberg etwas dagegen. Nur, diese Frage drängt sich förmlich auf, woher soll das Geld kommen? Für das Gebäude in der Breitestraße soll eine solche Auflage nicht gelten. Das darf ein privater Investor kaufen. Merkwürdige Unterschiede.</p>
<p>Eine andere Frage ist dagegen sehr hypothetisch. Wäre das wohl genauso gelaufen, wenn die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen nicht gescheitert wären? Natürlich wollte Wowereit seine Bibliothek, und er wollte sie auf dem Tempelhofer Feld. Mit Kreuzberger Lokalpolitik hat das zunächst rein klein gar nichts zu tun. Aber dem lautesten A 100-Kritiker bei den Grünen, Dr. Franz Schulz,  so  im Vorbeigehen noch richtig eine überzubraten, konnte sich der Regierende dann offenbar doch nicht verkneifen. Es scheint fast, als habe Wowereit Schulz auf Mark und Pfenning zeigen wollen, wie teuer sein Nein zur A 100 war.</p>
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