1300 Mund-Nasen-Masken genäht

Als die Covid19-Pandemie begann, war schnell klar, dass es nicht genug Atemschutzmasken gab. Also fing mog61 e.V. an, behelfsmäßige Mund-Nasen-Masken aus Stoff anzufertigen. Eine zwölfköpfige Gruppe um die Schneiderin Marianne hat inzwischen mehr als 1300 produziert und kostenlos verteilt. Allein 450 Masken bekam das Übergangswohnheim STK 118 im Prenzlauer Berg, 250 das NHU, 150 die Berliner Caritas, 200 die Sozialstation der Diakonie, weitere gingen direkt an Menschen, die Risikogruppen angehören oder in systemrelevanten Berufen arbeiten. »Das ist toll, wir können die wirklich brauchen«, freute sich STK 118-Einrichtungsleiter Ingo Büchner-Ferner kürzlich bei der Übergabe.

Erschienen in der gedruckten KuK vom September 2020.

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