Über die KuK


Warum Kiez?

Das eigene Wohnviertel ist für die meisten Menschen zunächst ihr wichtigster sozialer Bezugspunkt. Hier lebt man, leben zwangsläufig auch die Nachbarn, aber auch häufig Freunde und Bekannte. Was im Kiez passiert, bewegt oder beeinflusst gar häufig den Kiezbewohner. Nur selten findet das jedoch seinen Niederschlag in der Tagespresse, in Funk oder Fernsehen. Die KuK berichtet über die großen und kleinen Dinge im Kiez, versucht die Leute ein wenig näher zueinander zu bringen und das eigene Umfeld aufzuwerten.

Warum Kneipe?

Die Berliner Kneipen im Allgemeinen und die Kreuzberger Kneipen sowieso haben legendären Charakter. Sie sind eben nicht einfach Orte des kollektiven und exzessiven Alkoholkonsums, nein, viele Kneipen sind die Kulturträger an der Basis. Hier finden Konzerte aller Musikrichtungen statt, an den Wänden haben sie Platz für Ausstellungen. Kabarettisten können sich hier erproben, Theaterstücke feiern auf engstem Raum ihre Premiere, Autoren tragen ihre Werke erstmals der Öffentlichkeit vor. Daneben wird – natürlich – am Stammtisch politisiert oder auch die Welt verbessert. Und manchmal kommen beim Stammtischgerede auch überraschende Erkenntnisse zu Tage. Kneipen sind aber auch Treffpunkt zu Sport und Spiel. Kicker, Dart, Billard – das ist sozusagen der inoffizielle Kreuzberger Kneipendreikampf.

Wo gibt es die KuK?

Ein Jahr nach der ersten Ausgabe erschien die KuK nicht nur mit einem neuen Erscheinungsbild, sondern auch erstmals im Bergmann- und Chamissokiez. Eine nächste Erweiterung in den Graefekiez stand im September 2006 an. Die Gesamtauflage beläuft sich inzwischen auf rund 3000 Exemplare und der Umfang beträgt 20 bis 24 Seiten. Die KuK gibt es kostenlos zum Mitnehmen in vielen Kneipen, Shops, Büros und Einrichtungen im Kiez.


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